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  • #16195
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Dass Herr Servatius nun schon Deppenapostophe in seinen Namen zulässt… Sich die Augen reibende Grüsse Ph.

     

    Wenn Sie wüssten!

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16264
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Menu Rumfort, also alles was herumliegt und fort muss….
    Gnocchi Anglo-Italiane

    1. Man schütte ein Glas Wein in der Koch. (Nicht zwingend notwendig, aber warum auch nicht)

    2. Man gebe eine Handvoll Walnusskerne in eine Pfanne und karamellisiere diese mit etwas Butter und braunen Rohrzucker. Dann wegstellen.

    3. Speck, am besten von einem Südtiroler Almbauern, in feine Stifte schneiden und ohne fett in einer Pfanne knusprig rösten, die Hälfte des Specks entnehmen und wegstellen. (Ing. Servatius kennt das Procedere von Autos).

    4. Zum restlichen Speck eine fein gewürfelte Zwiebel geben und in etwas Butter glasig anschwitzen.

    5. Ablöschen mit Sherry (optional auch hier ein Glas in den Koch gießen, darauf verzichten wenn man noch ein handgeschaltetes Auto fahren muss). In die Sherry-Zwiebel-Speck Pfanne gebe man nun Blue stilton Käse und lässt den zerlaufen. (Hitze zurückstelle). Wer den Geschmack etwas milder habe möchte gibt etwas Milch zu .
    6. Während die Sauce einköchelt einen Topf mit Wasser aufsetzen und Gnocchi kochen. Die Gnocchi kann man entweder selbst machen oder beim Feinkostdealer des Vertrauens (Käfer, Meyer, Böhm, Lindner, Walterscheidt‘s,bitte für Ihre Region ergänzen) kaufen.

    7. Gnocchi in die Sauce geben und gut durchmischen. Servieren und mit gehackten karamellisierte Walnüssen und Speck garnieren. (Sie erinnern sich, das hatten wir weggestellt)

    Weinbegleitung: Kräftige Rieslinge oder auch Nebbiolo oder oder oder!

    Kulinarische Grüße

    J.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahren, 2 Monaten von JaHaHe.

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16269
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Dann machen wir mal weiter mit der fröhlichen Kochshow.

    Rote Beete ist ein wunderbares Gemüse, schmeckt aber eigentlich nach nichts und man gefährdet Seidenkrawatten nachhaltig, deshalb zieht man selbige besser beim Kochen aus. Um der roten Beete etwas auf die Sprünge zu helfen, werden wir sie mit Nüssen und Ziegenkäse paaren.

    1. Um unsere Geschmacksnerven von der mittäglichen Käseorgie zur erholen trinken wir ein eiskaltes Pils. Ich empfehle das mit Küstengerste gebraute Flensburger.

    2. rote Beete kochen bis diese noch bissfest ist und auskühlen lassen. Hierbei entwickelt sich ein wunderbarer bestialischer Gestank, der bei häufiger Anwendung den unlieben Mieter auch ohne Räumungsklage endlich die Wohnung im Palais über der unseren Freiwerden lässt. Entschuldigung liebe Advokaten. Die rote Beete kleinschneiden.

    2. Auch abends rösten wir ca. 100 Gramm gehackte Walnüsse, nehmen diese nach einigen Minuten vom Feuer (nichts anbrennen lassen!!!) und geben den besten zu finden Ziegenkäse zu und lassen diese etwas mitrösten und geben einen Esslöffel Imker-Honig zu. Alles gekonnt in der Pfanne schwenken. (Betont lässig!)

    3. Wir mischen rote Beete, Nüsse und Ziegenkäse in einer Schüssel (zum Beispiel KPM)

    4. Dressing: Olivenöl, Rotweinessig, etwas Wasser, Honig und Senf vermischen und mit dem Salat verrühren! Reichlich Salzen und Pfeffern.

    Weinbegleitung: Es bietet sich natürlich an, das zu nehmen was offen ist. (Sie trinken ja mittags hoffentlich keine ganze Flasche) ansonsten kann ich mir hier auch gut ein Glas Gewürztraminer vorstellen!

    https://usercontent.one/wp/www.classicpassion.de/wp-content/uploads/hm_bbpui/16269/yyelg5wfev5bsh2ialov8mq9y5xhzc4o.jpeg?media=1673052993

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16298
    JaHaHe
    Teilnehmer

    ”il contadino romano si arrabbia”

    So habe ich das heutige Rezept getauft und hoffe meine italienischen Freunde sind gnädig mit mir. Natürlich gehören in eine arrabiata oder amatriciana andere, beziehungsweise weniger Zutaten. Doch wir kochen ja in einem deutschen Ekelwinter und nicht alles ist frisch in hoher Qualität verfügbar.

    1. Wir entkorken einen vernünftigen bodenständigen Chianti Classico und trinken einen Schluck. (Wer richtig reich ist und hier einen Supertoskaner aufzieht hat das Rezept nicht verstanden)

    2. Wir schneiden Südtiroler Räucherspeck in Würfel und lassen diesen in der Pfanne aus bis er knusprig ist. Das Fett abgießen und etwas Olivenöl zugeben. Eine gewürfelte Zwiebel und gehackten Knoblauch andünsten. Eine getrocknete Chili mit dünsten.

    3. Tomaten in der bestmöglichen Qualität kleinschneiden und dazu geben und alles auf großer Hitze braten. Mit einem ordentlichen Schuss Rotwein ablöschen und den Alkohol verdampfen lassen. Jetzt geben wir Gemüsebrühe zu und lassen das Ganze alles für 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln.

    4. Wir kochen Bucatini al Dente. Wer allerdings ein Hirn hat wie ein Sieb, so wie ich, der muss Spaghetti nehmen, weil er vergessen hat Bucatini zu kaufen.

    5. Wir geben die Pasta in die Sauce und vermischen alles. Mit hervorragenden Olivenöl abschmecken und mit frischem Pfeffer würzen. Mit Pecorino Romano bestreuen.

    Natürlich gehören Klassischerweise hier keine Zwiebeln hinein, man nimmt klassischerweise Guanciale und und und…

    aber wer die Regeln darf sie brechen und in diesem Sauwetter wärmt ein etwas bäuerlicheres Essen besser…

    Viele Grüße,

    J.

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16525
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Heute Venedig!

    Eigentlich wäre ich jetzt gerade in Venedig, im Bauer Palazzo oder genauer gesagt in Harry‘s Bar und dort mit dem 4. Bellini beschäftigt. Aber aufgrund gewisser Umstände harre ich noch immer in der Stadt mit den hohen Türmen aus. Folglich sollte etwas venezianische Atmosphäre aufkommen. (Das geht entweder indem man schon am frühen Morgen zu trinken beginnt, da ja in Venedig niemand fahren muss… oder aber durch das folgende Rezept)

    Das schöne ist, man braucht hier sehr viel Geduld.

    1. wir trinken öffnen einen exzellenten Weißwein aus dem Veneto und trinken ein Glas.

    2. wir schneiden eine Zwiebel in hauchdünne Streifen. Also wirklich sehr hauchdünn, nicht das, was mancher für dünn hält. Bitte schneiden Sie sich mindestens einmal in den Finger, sonst zählt das nicht.

    3. Wir bedecken den Boden einer Pfanne mit exzellentem Olivenöl. Das Öl erhitzen wir, aber nur mit mittlerem Feuer und geben die Zwiebel hinein. Diese lassen wir jetzt langsam „schmelzen“ nach etwa 15 Minuten geben wir Sardellenfilets dazu. (Bitte beachten Sie, dass diese meist in minderwertigem Olivenöl abgefüllt werden, also abwaschen und trockentupfen). Dann löschen wir sehr reichlich mit dem bereits geöffneten Weißwein ab.

    4. Nach weiteren 10 Minuten (alles schmilzt und schmurgelt, nichts kocht zu heiss) geben wir klein gehackte Petersilie hinzu und kochen Spaghetti , wie Gerhard Polt sagt: „aber fei al dente“

    5. Nachdem unsere Soße nun circa 30 Minuten zieht, geben wir die Spaghetti hinzu und mischen alles gut durch. Beim Servieren garnieren wir mit etwas frischer Petersilie, der Farbe wegen. Man könnte jetzt sehr gut geriebenes Weißbrot darüber geben, wenn man welches hätte. Wer nach Parmesan fragt wird im Kanal versenkt.

    Am wichtigsten ist der Faktor Zeit! Die Zwiebel wird herrlich süß und bildet einen Kontrapunkt zu den salzigen Sardellen, die Petersilie bringt einen Hauch Frühling!

    Liebe Grüße

    J.

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16530
    Avatar-Fotohugoservatius
    Administrator

    Lieber Herr He, Ihre Rezepte und deren Beschreibung sind ein echtes Highlight dieses Forums!

    1. Sie klingen köstlich.
    2. Sie großartig beschrieben.
    3. Sie sind lustvoll photographiert.

    Und dazu taugen sie ganz ausgezeichnet zur Unterhaltung von Frau S., die häufiger nachfragt, ob es denn ein neues Rezept aus der Stadt des Geldes gäbe!

    Auf die nächste Folge mehr als gespannte Grüße, Hugo.

    „Also, ich mußte wieder auf ein paar Tage nach Bodenwerder. Meine Mutter wollte mich dringend sprechen. Sie hatte angerufen, ich solle doch bitte mal rasch kommen, es war ganz unheimlich gewesen am Telefon.“

    #16532
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Vielen Dank für die Blumen und Handkuss an Frau Dr. S.

    Finalmente bin ich in Italien , zwar noch nicht Venedig, aber auf eigenem Grund und Boden, da wo einen der Metzger namentlich grüßt!

    Zur Vorspeise heute, carpaccio di manzo von  parmigiano…

    selbsterklärend!


    seien Sie alle auf den Hauptgang gespannt!

    in grosser Vorfreude Frau Dr. S einmal bekochen zu dürfende Grüße,

    j.

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16535
    Avatar-FotoPhilippika
    Gesperrt

    Ich kann Herrn Servatius nur beipflichten, lieber Herr He – wirklich grossartig!

    Leider kann ich heute nur eine foie gras-Rose aus dem i Tigli in Theoria beitragen. Natürlich würde ich sie niemals selber so hinbekommen…

    Heute die Küche nicht betreten habende Grüsse

    Ph.

    Overhead the albatross hangs motionless upon the air.

    #16539
    Avatar-FotoMax
    Teilnehmer

    Vielen Dank auch von meiner Seite an Herrn He für die wunderbar unterhaltsam formulierten (und bestimmt schmackhaften) Rezepte – ganz „nebenbei“ gefällt die stets perfekte optische Inszenierung von Gerichten und Umgebung! Toll!

    Liebe Grüße nach bella Italia 🇮🇹

    Max

    Nimmt mich jemand mit nach Bodenwerder? Dort soll es schön sein.

    #16543
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Buonasera Signori,

    das ist viel zu viel der Ehre!
    @Philippika: Das tigli in Theoria ist eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants. Eigentlich müssten wir dort uns mal auf ein Nachtessen verabreden! Von See zu See.

    Heute kann ich nichts präsentieren, denn die Küche blieb kalt, immerhin ging es nicht in den Wiener Wald…

    Salumi nazionali 

    grundsätzlich ist es wirklich beeindruckend welche Qualität in einem völlig normalen Supermarkt in Italien zu bekommen ist.

    Am Donnerstag hat meine Chefin im Lido 84 reserviert und ich werde berichten, was es mit Pasta aus der Schweineblase auf sich hat….

    sterneküche grundsätzlich etwas skeptisch gegenüber stehende Grüße,

    j.

     

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16547
    Avatar-FotoSan Remo
    Administrator

    Lido 84, da kommen Erinnerungen an friedliche, genussvolle Sommerabende hoch.

    Neidvolle aber gönnende Grüße San Remo

    So lange ich hier was zu sagen habe, wird es kein Formel 1 Rennen in Bodenwerder geben! Bernie Ecclestone NZZ vom 24.07.2020

    #16563
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Ein Platz für Dr. R. ist noch frei !

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16572
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Heute zum Lunch :

    Orechiette mit Ricotta, Babyspinat und Pinienkernen

    1. wir laufen ins Dorf und trinken dort einen Prosecco und tauschen den neusten Klatsch aus, bevor wir uns auf dem Markt mit frischen Zutaten eindecken.

    2. wir würfeln eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe sehr fein und gebe diese in eine Pfanne mit Olivenöl

    3. wir hacken babyspinat klein und geben diesen ebenfalls in die Pfanne. Nicht zu heiss und nicht zu kalt sollte das Öl sein, eben genau richtig! Wenn alles weich gedünstet ist geben wir ein großes Glas Weißwein hinzu. Wir selbst trinken, langjährige Leser dieser Kolumne haben es bereits erahnt, ebenfalls ein Glas. Jetzt lassen wir alles fröhlich köcheln und man könnte kurz auf den Balkon um eine Zigarette zu rauchen.

    4. Wir geben frischen Ricotta hinzu und vermischen alles. Nun würzen wir sehr reichlich mit Salz und Pfeffer aus der Mühle.

    5. wir kochen die orechiette und rösten parallel in einer Pfanne pinienkerne (ohne Öl) an.

    6. Nun vermischen wir alles und servieren. Garniert wird mit den Pinienkernen und mit frisch geriebenen Parmesan. Hier kauft man am besten, den teuersten, welchen man finden kann. Wer mag gibt noch einige Tropfen Olivenöl über die Pasta.

    Ein Exkurs zum Öl: Sowie ferrari Motoren beim Öl wählerisch sind, so sollte es auch der Mensch sein. Öl ist nicht gleich Öl. Das gelobte Land Italien kennt viele verschiedene Öle, so ist das Öl aus dem Vorgarten des heiligen Pater Pios aus Apulien sehr stark und fruchtig, würde also nicht in diesem doch eher feinen Gericht funktionieren. Hier empfiehlt sich entweder ein ligurisches Öl, welches zu den sanftesten Olivenölen zählt oder aber eines aus den Bergen rund um die Oberitalienischen Seen.

    Augen auf beim Ölwechsel und buona degustazione!

    j.

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16620
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Pünktlich gegen 11:30 stört mich meine bessere Hälfte täglich mit einem Telefonanruf „was essen wir heute“. Die zwei Lebensfragen einer Frau sind also nicht mehr, wie einst durch den fröhlichen Bielefelder Puddingonkel verkündet: „was soll ich kochen und was soll ich anziehen“. Bei uns eher: „Was kocht mein Alter und was kauft er mir zum Anziehen“

    anyhow. Nachdem wir nun eine Woche lang Nudeln, Nudeln, Nudeln und ab und zu Nudeln gegessen hatten, war der Chefin heute nach etwas anderem.

    Thai inspired beef salad 

    1. Wir putzen Salat, Kopfsalat, Radicchio, vielleicht ein wenig Feldsalat und Rauke. Klingt schon gar nicht so attraktiv wie „Rucola“. Ganz so genau dürfen Sie mich das jetzt nicht fragen, Salat ist nicht so mein Spezialgebiet.

    2. Außerdem schneiden wir einige Champignons und eine Möhre in feine Streifen und feuern alles in eine Salatschüssel. Durchaus mit Schwung, sodass die Wut mitschwingt, weil man ja heute nur Hasenfutter bekommt.

    3. Nun wird es interessant , wir kümmern uns um die Rettung. Wir machen das Gericht essbar. Ein großes und dickes Rinderhüftsteak, welches wir in Bioqualität gut abgehangen vom Metzger erworben haben und welches bereits Raumtemperatur hat, wird mit reichlich Pfeffer und Salz gewürzt. Danach wandert das Steak in eine sehr heisse Pfanne mit etwas Öl, hier funktioniert selbstverständlich kein Olivenöl, sondern etwas hitzebeständiges mit hohem „Rauchpunkt“ (Diese Küchenterminologie ist fast so schlimm wie das Gerede über Weine)

    Pro Seite lassen wir das Steak 2 Minuten braten. Dann nehmen wir die Hitze zurück und löschen mit einem Löffel Sojasoße ab. (Hier ist weniger mehr!) Außerdem geben wir ein großes Stück Butter zu. (So groß, dass aus Böhmen geflohene Vorfahren wutentbrannt einen Vortrag über Sparsamkeit halten würden). Mit einem Löffel übergießen wir nun 3 Minuten lang das Steak mit Butter und Sojasoße. Dach nehmen wir es aus der Pfanne und stellen es zur Seite.

    4. Wir rühren ein Dressing an. Olivenöl, Essig, Honig, Senf, nichts besonderes, aber durch Einfachheit bestechend.

    5. wir schneiden das Steak, welches mindestens 5 Minuten geruht hat in feine Streifen. Es sollte englisch oder maximal Medium gebraten sein. Aber selbst wenn es mehr gebraten sein sollte, können Sie jetzt nichts mehr ändern. Ich werfe die Scheiben dann noch immer einmal kurz in die „Marinade“ in der Pfanne.

    6. Nun mischen wir das Dressing, den Salat und das Steak gut durch, salzen und pfeffern und servieren. Dazu passt hervorragend ein Pils, ein Riesling oder wenn man wie ich heute Alkoholverbot hat, ein alkoholfreies Weizenbier.

    Am Nachmittag bin ich dann zum Shoppen abkommandiert, um die zweite Lebensfrage zu lösen. Ein bisschen freue ich mich schon wieder auf die Erwerbstätigkeit….

    J.

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

    #16653
    JaHaHe
    Teilnehmer

    Manchmal genieße ich es nicht zu kochen. Gerade morgens.

    Von den einfachen Dingen am meisten begeisterte Grüße,

    j.

    "Also, es fängt damit an, daß ich bei Fisch-Gosch in List auf Sylt stehe und ein Jever aus der Flasche trinke und von Bodenwerder träume"

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